Es gibt ca. 10 verschiedene Geschmacksrichtungen (Erdbeer, Mango, Lychee, Apfel und viele mehr), die man dann nochmal entweder als Milch-, Tee- oder Yoghurt-Variante haben kann, das Highlight sind aber die Bubbles, die kriegt man auch nochmal in den verschiedensten Geschmäckern. Meine Mischung war: Red-Guava-Tea mit Lychee-Boba-Bobbles. LECKER!!! Man muss aber beim Trinken aufpassen, dass man die Bubbles nicht einfach durch den (passenden dicken) Strohhalm saugt und sich verschluckt, also vorsichtig trinken und die Bubbles dann zerbeißen.


Quelle: wikipedia.org
Bubble tea (engl. Perlentee), auch bekannt unter dem Namen Pearl Milk Tea, ist ein Getränk auf der Basis von gesüßtem grünem oder schwarzem Tee, das mit Milch und Fruchtsirup versetzt und wie ein Milchshake zubereitet wird. Die Besonderheit dieses Getränks, das mit Trinkhalm getrunken wird, besteht in zugesetzten farbigen Kügelchen aus Tapioka oder einer anderen Speisestärke. Es ist vor allem in Taiwan, China und Südostasien sehr beliebt, aber seit einiger Zeit auch in den USA und in Australien. Meistens wird Bubble tea mit Eis kalt serviert, es gibt aber auch warme Varianten und seit einiger Zeit auch einen Bubble coffee.
Mittlerweile gibt es das Getränk in zahlreichen Geschmacksrichtungen, in Taiwan wird häufig süße Kondensmilch und Honig hinzugefügt. Die Tapiokakugeln werden etwa 25 Minuten lang gekocht, bis sie eine kaugummiähnliche Konsistenz haben. Da die Stärke geschmacklos ist, werden die fertigen Kügelchen in eine Zuckerlösung getaucht. Sie werden dann mit dem Strohhalm aufgesaugt. Bubble tea hat in Asien und in den USA mittlerweile einen gewissen Kultstatus.
Mit meinen Blubbles hab ich dann wieder mal nen Abstecher zu Hugendubel gemacht und bin wie immer fündig geworden.
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Kim Harrisson - Blutspiel
Rachel Morgans zweiter Fall hat es in sich: Ein Serienkiller, der es besonders auf begabte Hexen abgesehen hat, treibt in Cincinnati sein Unwesen. Schnell hat Rachel einen Verdächtigen im Visier, doch der Schein trügt – hinter dem Serienkiller verbirgt sich eine Verschwörung, die weit in die Vergangenheit reicht ...
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Kathy Reichs - Das Grab ist erst der Anfang
Tempe Brennan jagt einen Mörder. Ihren eigenen.
Forensikerin Tempe Brennan ermittelt bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Doch Tempe kann schließlich die Handschrift eines Serienkillers erkennen. Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht weiß: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will ...
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Kathy Reichs - Der Tod kommt wie gerufen
Als Temperance („Tempe“) Deasee Brennan in den Keller hinabsteigt, hofft sie noch, ein verwesendes Eichhörnchen zu entdecken. Denn der Geruch der Verwesung, von Fliegen, Insekten und Maden in Kadavern ist milder als das, was der Forensikerin sonst an ihren Tatorten entgegenschlägt. Tatsächlich findet Tempe am Ort des Geschehens, an den sie ein renovierender Klempner gerufen hat, zunächst ein totes Huhn. Aber sie findet auch einen menschlichen Schädel. Und sie findet zwei Menschenknochen, die in mit Erde gefüllten Kesseln verborgen sind.
Der Verdacht liegt nahe, es mit einer heidnischen Opferstelle zu tun zu haben. Aber kann es in der beschaulichen Kleinstadt so etwas wie Voodoo oder Satanismus geben? Dann wird plötzlich in einem Plastiksack am Ufer eines Sees auch noch der Torso eines Jungen gefunden, in den eindeutig diabolische Zeichen eingeritzt sind. Aber: Warum riecht auch dieser Körper nicht so, wie Körper in diesem Zustand der Verwesung riechen? Warum ist er viel weniger von Insekten befallen als zu erwarten war? Und: Welche Rolle spielt ein undurchsichtiger Prediger bei den Mordfällen, der die Bevölkerung gegen Tempe aufzuhetzen sucht und nach Lynchjustiz ruft?






