Vom 12.-21.06.2013 hieß es: abschalten und entspannen. Leider gab es eine kleine Änderung bei der Abflugzeit, deshalb wir nicht bereits um 14:00 losflogen, sondern erst um 20:00. Entsprechend spät kamen wir in Antalya an, Glück für uns, unsere Maschine war eine der letzten an diesem Tag und somit flutschte die Passkontrolle extrem schnell. Hin ... Stempel ... durch. Der Transfer zum Hotel ging dann auch recht flott, wir waren nämlichen die einzigen Gäste, die in Richtung Kemer mussten. Im Hotel angekommen und nach einer kurzen Info an den Rezeptionisten, dass das jetzt bereits unser 3. Aufenthalt in diesem Hotel ist, bekamen wir unsere Schlüsselkarten und den Hinweis, dass er uns ein Zimmer mit Gartenblick gegeben hat. Das Zimmer war echt super, nur vom Garten konnten wir nichts sehen, das machte aber nichts, es war schließlich mitten in der Nacht. Hihi. Bei Tageslicht konnten wir dann endlich den Garten sehen, war alles schön grün. Die ganze Hotelanlage war super gepflegt, das Essen war der Hammer und sehr abwechslungsreich und das Abendprogramm unterhaltsam und vielseitig. Leider bekamen wir von letzterem meist nicht mehr allzu viel mit, dass wir bereits am 21:00 immer schon soooo müde waren, dass wir schon fast einschliefen. Schwimmen, entspannen, wieder schwimmen und noch mehr entspannen macht halt ziemlich müde. Wir sind meist am Strand gewesen und nur ab und zu dann am Nachmittag an den Pool gezogen. Und auch wenn das Meer noch recht frisch war, so konnte man es doch recht lange darin aushalten ... naja, also wenn man denn dann erstmal drin war.
Ausflüge haben wir natürlich auch unternommen, aber nichts Großes, wir wollten schließlich entspannen und keinen Survival- oder Bildungsurlaub machen. Einen Tag sind wir ins Nachbardorf Kemer gefahren (unser Hotel lag in dem Örtchen Kemer-Kiris) und sind dort über den Markt geschlendert. Und für einem anderen Tag hatten wir uns für einen Ausflüg angemeldet, der uns erst nach Olympos führen sollte. Dort besichtigten wir die brennenden Höhlen, auch Chimera genannt, hier entweicht den Felsspalten ein brennbares Gas.
Quelle: wikipedia
Olympos ist eine antike Stadt an der Ostküste Lykiens (Kleinasien, Türkei) - heute Deliktaş (Lochstein) genannt. Der Name leitet sich wohl von dem Berg Olympos ab, dem heutigen Tahtalı Dağı, an dessen Fuß die Stadt lag.
Sie ist von Antalya rund 72 km entfernt und liegt, wie auch Phaselis, im Nationalpark Olimpos Beydağları. Von der einst bedeutenden Stadt des Lykischen Bundes ist historisch nur Weniges greifbar und auch die Ruinen faszinieren mehr durch ihre malerische Lage an einem Bachlauf in Strandnähe.
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Ihren einstigen Wohlstand erreichte die Stadt auch zur römischen Kaiserzeit unter Hadrian nicht mehr, obwohl sie noch einmal einen Aufschwung nehmen konnte. Berühmt war Olympos allerdings wegen seines Kultes für Hephaistos, der im unmittelbaren Zusammenhang mit den nahe gelegenen "ewigen Feuern" der Chimaira zu sehen ist. Im 3. Jahrhundert n. Chr. wird Olympos noch einmal als Bischofssitz erwähnt – im 15. Jahrhundert verließen jedoch die letzten Einwohner endgültig die Stadt.
Danach ging es weiter zum nächsten Teil der Tour nämlich zur längsten Seilbahn Europas bzw. die zweitlängste der Welt, die uns auf den Berg Tahtali bracht. Die obere Station der Seilbahn konnten wir jeden Abend von unserem Hotel aus sehen. Der Ausblick von dort oben war atemberaubend. Man konnte trotz des leichtes Dunstes sogar bis nach Antalya schauen.
Höhe Talstation: 726m
Höhe Bergstation: 2363m
Höhendifferenz: 1637m
Seillänge: 4350m
Kabinen-Fassungsvermögen: 80 Personen
Förderleistung: 470 Personen/h
Fahrzeit: 9,21 min
Max. Fahrgeschwindigkeit: 10 Meter/s
Anzahl Stützen: 4
Nachdem wir wieder in der Talstation ankamen, ging es weiter zu unserer letzten Station des Ausfluges, die Ruinenstadt Phaselis.
Quelle: wikipedia
Phaselis (griechisch Φασηλίς) war eine antike Stadt in Lykien (Kleinasien, heute Türkei), die rund 53 Kilometer südwestlich von Antalya unmittelbar an der Küste lag. Sie wird seit 1811 archäologisch erforscht und befindet sich, wie Olympos, im Nationalpark Olimpos Beydağları weit abseits der nächsten modernen Ortschaft. Als Handelsstadt mit drei Häfen in unmittelbarer Nähe zum persischen Einflussgebiet in Kleinasien hatte sie bis zur Gründung von Attaleia (Antalya) um 150 v. Chr. herausragende Bedeutung und war wirtschaftlich außergewöhnlich wohlhabend. Erhalten sind die Prachtstraße, Agoren, Theater, Thermen, Hafenmauern, Aquädukt und byzantinische Ruinen.
Und wie es leider nun mal so ist, endet jeder Urlaub viel zu schnell. Ich hatte zwar noch eine weitere Woche Urlaub, aber davon hab ich nicht viel mitgekriegt, ich hatte jeden Tag meine Termine und bin immer nur von A nach B unterwegs gewesen.
Nun hab ich bereits meine ersten Arbeitswochen hinter mir und bin ehrlich gesagt eigentlich schon längst wieder Urlaubsreif. Aber ich will jetzt nicht rum jammern, schließlich gibt es noch weitere positive Dinge zu berichten. Denn diesen Post schreibe ich mit meinem neuen Arbeitsgerät. Ich freu mir immer noch so tierisch n Loch in den Hintern. Hach, es ist soooooo toll. Da bei uns auf Arbeit neue Rechner installiert wurden, standen die "alten" Rechner zum Verkauf und da ich dringend mal was Neues brauchte, hab ich mich gleich in die Verkaufsliste eingetragen. Nur mal so als Info nebenbei, mein altes Notebook hat nen Arbeitsspeicher von 512MB, die Workstation, die ich glücklicherweise zugesprochen bekam, hat nen Arbeitsspeicher von 4GB. Habe meinen Neffe mal gefragt, was denn so ne Workstation mit dieser Ausrüstung neu kosten würde und er meinte so was von ca. 1000,-€. Hm, ich hab 40,-€ dafür abgedrückt, das nenn ich doch mal n Schnäppchen. Wir waren dann gestern gleich unterwegs und haben das entsprechende Equipment gekauft. Die Einkaufsliste sah folgendermaßen aus: 2 Monitore, WLAN + Stick, Grafikkarte, Kabelage, Keyboard und Mouse. Wenn ich jetzt noch den Preis für die Workstation dazurechne, bin ich bei nem ungefähren Gesamtpreis von 550,-€. Das soll erst mal einer nachmachen. Höhö. Eingerichtet ist jetzt auch schon so weit alles, das einzige, was noch Zicken macht, is mein Drucker, aber darum kann er sich auch später noch kümmern. Hach, ist das ein angenehmen Arbeiten gerade, ich liebe mein neues Spielzeug. Hihi.
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