Aber zurück zu Der Tag, an dem du stirbst, au man, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es geht darum, dass in Boston zwei Kinderschänder ermordet werden. Detective D.D. Warren frisch zurück aus dem Mutterschutz steigt bei diesen Morden wieder in die Ermittlungen ein. Nebenbei wird sie in einen kuriosen Fall verwickelt, bei dem jedes Jahr am selben Tag und fast zur selben Uhrzeit eine junge Frau erwürgt wurde und das dritte vermeintliche Opfer (Charlene Rosalind Carter Grant) ist in heller Aufregung und bittet D.D. um Hilfe. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen zieht D.D. immer mehr Parallelen zwischen den Morden an den Päderasten und der jungen Frau, die um ihr Leben fürchtet und sich körperlich und geistig auf den Showdown ihres Lebens vorbereitet. Auf dem Höhepunkt der Ermittlungen wird Charlene klar, dass alle Indizien auf sie verweisen und plötzlich holt sie ihre Vergangenheit, die sie so gut verdrängt hat, wieder ein.
Wird sie leben? Will sie überhaupt noch leben, nachdem sich ihr ihre Vergangenheit offenbart hat?
Oder wird sie sterben? Will sie nun vielleicht sogar sterben?
Fazit: Wie immer spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Bücher von Lisa Gardner kann ich wirklich nur empfehlen.
Labels: Buchtipp



