5. September 2013 - 17:00
Wenns mal wieder länger dauert, aber es waren ja auch 3 Bücher in einem. Mit "Serienkiller" hat Dan Wells wirklich etwas geschaffen, dass ich so noch nicht gelesen habe. Es geht um einen 16-jährigen Jungen, in dem der Wunsch zu töten schlummert. Doch er hat strenge Regeln, damit sein Leben nicht auf den Fugen gerät, denn er möchte nicht böse sein. Er will ein ganz normaler Junge sein, doch das Monster in seinem Inneren schreit nach Freiheit. Als ein Serienmörder in seiner Heimatstadt umgeht, will er ihn aufhalten, aber dafür muss er alle seine Regeln fallen lassen und das Monster befreien.
Fazit: Es ist gut geschrieben und hält viele Überraschungen bereit. Leider habe ich mir von so einem Buchtitel mehr versprochen, habe schon lange keinen wirklich extrem guten Thriller in der Hand gehabt, trotzdem war es gut zu lesen.
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