Dieses Mal wurde seine Ehefrau entführt, sowie ein kleiner Junge, um den sich Rainie als Rechtsbeistand kümmerte. Nach mehreren Pannen bei der polizeilichen Ermittlung und einer bereits gescheiterten Geldübergabe rechnet Quincy schon fast damit seine Frau nie wieder zu sehen. Um ihrem Vater beizustehen, fliegt auch Kimberly Quincy (ebenfalls beim FBI tätig) extra ein und beteiligt sich an der Suche nach ihrer Stiefmutter. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn Rainie und der Junge Dougie werden in einem Keller gefangen gehalten. Nach der gescheiterten Lösegeldübergabe wird der Entführer langsam ungeduldig und seine Geiseln werden ihm immer lästiger, woraufhin er beginnt den Keller zu fluten. Gefesselt und verletzt kämpfen Rainie und Dougie ums nackte Überleben. Kann Quincy seine Frau rechtzeitig finden oder wird sie unweigerlich sterben, wie Entführungsfälle aus der Vergangenheit zeigen?
Fazit: Spannend wie immer und wieder hat Lisa Gardner es geschafft, dass ich, was den Entführer angeht, komplett auf dem Holzweg war. Man, man, man. Dieses Mal ist das Buch so angelegt, dass man die Polizeiarbeit und den Druck der auf die Ermittler ausgeübt wird direkter mitbekommt, denn es spielt alles hintereinander weg, der Zeitraum der Entführung beträgt lediglich 1,5 Tage. Sobald sich der Schauplatz ändert wird einem Datum und Uhrzeit mitgeteilt und man beginnt unweigerlich mitzufiebern. Klasse geschrieben, ich freu mich auf weitere Bücher von ihr.
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