mit Kind auf dem Ricken durch buschiges Wald?
Is sich Vatter Klabottka.
Er kommt sich her von ganz weitig Reise,
von seiniges Freind, was hat eigenes Kneipe.
Zum Abschied da hat ihm jesteckt sein Freeind,
volles Flasche in Rickentasche.
Sein Sohn, was heeißt Anteck,
noch rotzig und kleein,
der hat nu die Flasche in Tasche jesehn.
Und wie sie nu reiten durch buschiges Wald,
da besäuft sich da hinten ganz emsig das Balg.
Und wie sie so reiten durch Weidengestrauch,
da kratzt sich ein Ast an dem Anteck sein Bauch.
Und auf einmal brillt der firchterlich:
„Siehst Vatter du dem Erlkeenig nicht?“
Klabottka im Dusel brillt:
„Pierunje! – Halt´s Maul!
Das war sich das Schwanz, von meiniges Gaul!“
Und Anteck brillt wieder firchterlich:
„Sieh’st Vatter Du dem Erlkeenig nicht?“
Dem Anteck, dem wird da hint’ auf der Stute
gaaaanz iibel und kotzig und komisch zu Mute.
Er kotzt sich auf Anzug, er kotzt sich auf Erde,
… er kotzt sich gaaanz laaangsam herunter vom Pferde …
„Meein Vatter, meein Vatter, jetzt fasst er mich an,
Erlkeenig hat mir ein Leids jetan…“
Dem Klabottka grauset, er reitet jeschwind,
er hält in den Armen das kotzende Kind.
Er hält es sicher, er hält es warm,
dabei entleert sich zu allem noch Anteck sein Darm.
Und als sie dann endlich zu Haus einjetroffen,
ist Klabottka nichtern! Und Anteck besoffen!
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